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Von den neuen mobilen Digitalfunkgeräten der Polizei geht möglicherweise ein erhebliches Gesundheitsrisiko aus. Zu diesem mehr…

Ecologa Europe GmbH in Aschaffenburg

Ihr Partner zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung

Seit 1998 sind wir weltweit sowohl für Industrieunternehmen als auch für Privatkunden tätig. Im Jahre 2002 wurde die Schwesterfirma „Ecologa Corporation“ in Tokio gegründet, 2010 folgte die „Ecologa Europe GmbH“.

Wir entwickeln, produzieren und vertreiben EMV-Produkte zur Abschirmung elektromagnetischer Strahlung.

Elektrosmog

„Elektrosmog“ – dieser Ausdruck ist mittlerweile allgegenwärtig. In diesem Zusammenhang werden Begriffe wie elektromagnetische Felder und elektromagnetische Strahlung häufig verwendet.

Auch in unseren Tageszeitungen ist Elektrosmog immer mehr ein Thema!
Elektromagnetische Strahlungen belasten uns im Alltag – sie sind überall.

Strahlung

Wie entsteht Elektrosmog?

Grundsätzlich versteht man unter Elektrosmog alle technisch erzeugten Felder, Wechselfelder und Wellen. Niederfrequente Felder entstehen bei kabelgebundener, hochfrequente Felder hingegen bei kabelungebundener Energieübertragung.
Niederfrequenz lässt sich in elektrische und magnetische Wechselfelder unterteilen.

Niederfrequente elektrische Felder sind eine Folge von elektrischer Spannung, die bei Netzanschluss in Leitungen, Installationen und Geräten entsteht, auch wenn kein Strom fließt.

Niederfrequente magnetische Wechselfelder sind eine Folge von elektrischem Stromfluss in eingeschalteten Geräten, Leitungen, Bahn- und Hochspannungsleitungen.

Hochfrequente elektromagnetische Felder werden kabellos zum Zwecke der Datenübermittlung in höheren Frequenzen (100 kHz bis 300 GHz) ausgesendet, wobei elektrische und magnetische Felder zu einer elektromagnetischen Welle verschmelzen. Hochfrequente Strahlung wird wegen ihrer großen Reichweite und der schnellen Ausbreitung ihrer Wellen vor allem von Mobilfunk, Radio- und Fernsehsendern, Radar, Richtfunk aber auch schnurlosen Telefonen, Babyphons und in Mikrowellen genutzt.

Was ist Elektrosmog?

Eine äußere Spannung wird an einem elektrischen Leiter angelegt. Die Elektronen fließen dabei immer in Richtung des Pluspols. Die Elektronen bewegen sich in die andere Richtung, wenn man die äußere Spannung umpolt. Geschieht dieser Wechsel 50-mal pro Sekunde, spricht man von einer Frequenz von 50 Hertz, was dem Wechselstrom im Haushalt entspricht.

Zu Hochfrequenz kommt es ab einem Wechsel von 30.000-mal und mehr, hierbei treten die Elektronen auch aus dem Leiter heraus – es entsteht Strahlung. Diese elektromagnetische Strahlung ist steuerbar und wird gezielt genutzt, um Information zu transportieren – für Mobiltelefone, Fernseher und für Fernbedienungen. Der Raum, in dem eine Strahlung wirkt, nennt man Feld.

Mobilfunk

Mobilfunkanwendungen (Handys, WLAN, UMTS-Netze, DECT) sind heute aus keinem Lebensbereich mehr wegzudenken. Künstliche elektromagnetische Felder treten großräumig und dauerhaft auf, denn die derzeit angebotenen Leistungen für die mobile Kommunikation bzw. Datenübertragung verwenden überwiegend dauernd strahlende Sendeanlagen mit hochfrequenten Feldern.

Die Strahlung ist in vielen Fällen bereits mehr als zehntausend bis millionenfach höher als die natürliche elektromagnetische Strahlung. Natürlich vorkommende elektromagnetische Felder umgeben den Menschen zwar überall, der Strahlenwert liegt dabei jedoch lediglich bei 0,000001 µW/m². Der wichtigste Grenzwert für die Strahlenbelastung durch Mobilfunk in Deutschland beträgt jedoch 10,000.000 µW/m². Und hier liegt das Problem. Die Funktion von Nerven- und Muskelzellen beruhen ganz wesentlich auf der biochemischen Erzeugung elektrischer Felder, jedoch auf einem millionenfach schwächeren Energieniveau. Die geltenden Grenzwerte liegen schon weit im Bereich von biologisch nachweisbaren Wirkungen.

Über den Einfluss von zu hoher Strahlenbelastung auf die Gesundheit wird zwar sehr kontrovers diskutiert. Allerdings belegen viele Studien mittlerweile, dass gepulste Mikrowellen, wie sie durch Mobilfunkantennen, Schnurlos-Telefone (DECT), Handys, Smartphones, WLAN, Bluetooth, Babyphone, Rundfunk- und Fernsehsender, Radar, sowie weiteren Funk-Anwendungen ausgehen, körperliche Funktionen beeinflussen können und zeigen Zusammenhänge von Erkrankungen nicht nur bei Menschen, sondern auch bei Tieren und Pflanzen.

So wurden beim Menschen u.a. ein erhöhtes Tumorrisiko, die Schwächung des Immunsystems, außerdem Schwindel, Hörstörungen (Rauschen – Tinnitus), Schlafstörungen, Müdigkeit, Erschöpfungszustände, Konzentrationsstörungen, Gedächtnisstörungen, Kopfschmerzen, Depressionen, Lernschwierigkeiten, EEG-Veränderungen, Herzrhythmusstörungen, Veränderungen im Blutbild, Leukämie, Hautmelanome, Gehirntumore, andere Krebsarten, Geburtsfehler, ADHS und schließlich Spermienschädigungen bis hin zu DNA-Strangbrüchen nachgewiesen. Nach Aussage der WHO besteht ein möglicher Zusammenhang zwischen der Entstehung von Tumoren und der Elektrosmogbelastung, insbesondere durch Handys.

Problematisch daran, dass die durch Strahlungsbelastung hervorgerufenen Krankheitsbilder von Ärzten nicht erkannt und diagnostiziert werden, ist außerdem, dass oft nur die Symptome bekämpft werden. So werden beispielsweise bei Schlafstörungen Schlafmittel verabreicht, bei Bluthochdruck Blutdruckmittel, bei Depressionen Anti-Depressiva, usw. Dies ist natürlich gewinnbringend für Pharmakonzerne, führt für die Betroffenen jedoch nicht zur Genesung, im Zweifelsfall sogar zu weiteren Erkrankungen.

Es muss leider angenommen werden, dass die Mobilfunkstrahlung bereits jetzt, also ohne weitere Erhöhung der Grenzwerte, zu schweren Gesundheitsschäden führt.

Wir erleben jedoch stetig eine zunehmende „Verunreinigung“ der menschlichen Umgebung mit elektromagnetischer Strahlung. Sei es am Arbeitsplatz, im öffentlichen Verkehr, oder in der eigenen Wohnung. Der sich ausweitende Einsatz der digitalen Mobilfunktechnik und die zunehmende Verfügbarkeit von internetfähigen digitalen Medien wie Smartphones, Tablets, Spielekonsolen, steigern die Intensität elektromagnetischer Felder (EMF). Es empfiehlt sich daher, zumindest im eigenen Umfeld die Strahlungsbelastung so gering wie möglich zu halten.

Schutz

Elektromagnetische Wellen in ihren vielfältigen Frequenzen sind geruchlos, lautlos und unsichtbar. Unter diesen Umständen fällt es sehr schwer, objektiv zu entscheiden, ob eine Gesundheitsgefahr davon ausgeht und wie man sich effektiv schützen kann.

Für elektrosensible Menschen und für Menschen, die dieser bequemen Technologie kritisch gegenüberstehen, bieten wir hochwirksame Schutzmöglichkeiten an.

Unsere Produkte für EMV-Abschirmungen bieten eine hohe Abschirmleistung und sind auch für zukünftige Strahlungsquellen im hohen Frequenzbereich gut gerüstet.
Die Produkte gewährleisten bestmöglichen Schutz vor niederfrequenten elektrischen und magnetischen Wechselfeldern sowie vor hochfrequenten elektromagnetischen Wellen. Sie erfüllen den höchsten Qualitätsstandard in Europa – unsere Kunden wissen dies zu schätzen.

Mit unseren Messgeräten lässt sich die EMV-Stahlung ganz einfach nachprüfen!
Ecologa Europe GmbH arbeitet sehr eng mit Forschungsinstituten sowie innovativen Industrieunternehmen zusammen. Dadurch ist es uns möglich, neue Produkte mit besserer Schutzwirkung entwickeln zu lassen. Dabei reagieren wir flexibel den Bedarf unserer Kunden.

Bei unserer Arbeit verbinden wir EMV-Abschirmung und Design zu einer Disziplin und schaffen Interieurkonzepte, die Raum und Mensch zu einer Einheit werden lassen.
Ästhetik ist uns sehr wichtig und spielt bei der Entwicklung unserer Kreationen eine große Rolle, ob es sich um unsere Abschirm-Baldachine oder Abschirm-Gardinen handelt.

Ecologa hat sich auf den Design und die Konfektionierung von Abschirm-Baldachinen und Abschirm-Gardinen zum Schutz vor Elektrosmog spezialisiert – wir liefern weltweit.

Abschirm-Baldachine sind wichtig. Elektrosmog kann die Melatonin-Bildung hemmen sowie den Tag/Nacht-Zyklus und den Neurotransmitterhaushalt verändern. Dies kann sich in einer Vielzahl von Symptomen äußern.

Für die Nachtruhe bietet Ecologa aber noch weitere Produkte zum Schutz vor hochfrequenten elektromagnetischen Wellen:

  • Abschirm-Pyjamas
  • Abschirm-Nachthemden
  • Abschirm-Betttücher und
  • Abschirm-Schlafsäcke

Kleidung

Mit ebenso großer Sorgfalt kreieren wir auch unsere Bekleidungs-Modelinie, bei der wir größten Wert auf die Verarbeitung und die Qualität unserer Stoffe legen.

Wir kreieren Mode, die Sie im Alltag schützt und Sie dabei gut aussehen lässt.

Schlafsack Haube

Kinder

Kinder reagieren auf eine Vielzahl von Stoffen bedeutend sensibler als Erwachsene, denn ihre Gehirne und Immunsysteme befinden sich noch in der Entwicklung. Gesundheitsexperten weisen darauf hin, dass die größte Risikoperiode für das Ungeborene in der Schwangerschaft während der schnellen, komplexen Entwicklung der Zellen ist. Aus diesem Grund sollte der Schutz vor den elektromagnetischen Wellen bereits vor der Geburt beginnen.

Kinder sind unsere Zukunft, und wir sind für ihre Zukunft verantwortlich!

Zum Schutz unserer „Kleinen“ bieten wir Ihnen zusätzlich eine Auswahl an abschirmender Baby- und Kinderbekleidung an. Dabei legen wir ganz besonderen Wert auf Qualität. Unser Gewebe wird ständig bei anerkannten Instituten wie beispielsweise den Hohenstein Laboratories GmbH Für Hygiene und Biotechnologie, sowie der Universität der Bundeswehr für Hochfrequenz-, Mikrowellen- u. Radartechnik in München überprüft. Außerdem lassen wir unsere Kleidung komplett in Deutschland produzieren!

Abschirmung

Bei Schirmungsaufgaben ist zunächst die Quelle oder der Ursprung der elektromagnetischen Wellen zu finden. Dabei ist es ganz wichtig, deren Frequenzbereich zu kanalisieren, weil dieser Einfluss auf die Wahl der erforderlichen Schirmungsmaßnahmen hat.

Datenmissbrauch

Mit Einführung der elektronischen Dokumente sind unsere Daten vor Missbrauch nicht mehr sicher.

Kreditkarte mit Funk-Chip (RFID/NFC)

Fast jeder Europäer wird eine kontaktlose Bank-, Kreditkarte mit Funk-Chip (RFID/NFC) und einen Reisepass mit Funk-Chip (RFID/NFC) besitzen.

Problematisch ist das kontaktlose Übertragungssystem Near Field Communication (NFC). Früher musste man die Geldkarte zum Bezahlen in einen Schlitz stecken. Die Girocard basiert dagegen auf einem RFID-Transponder und funktioniert kontaktlos. Die Hersteller versprechen zwar, dass die Kommunikation nur bis zu einem Abstand von vier Zentimetern möglich ist, aber unsere Erfahrung hat gezeigt, dass die Reichweiten der Transponder oft weit über den Spezifikationen liegen. Außerdem ist es, zum Beispiel im Gedränge einer U-Bahn, durchaus möglich, mit einem versteckten Lesegerät in Kontakt mit Girocards zu treten, ohne dass es der Eigentümer der Karte überhaupt mitbekommt. Der Dieb von morgen kann einem also möglicherweise das Geld aus der geschlossenen Handtasche ziehen.
Es ist jedoch nicht notwendig, gänzlich auf den Komfort des kontaktlosen Bezahlens zu verzichten, denn NFC-Karten wie die Girocard lassen sich mit geringem Aufwand wirksam abschirmen.

Zum Schutz Ihrer persönlichen und biometrischen Daten bieten wir Schutzhüllen an

Personalausweis

Die beim neuen Personalausweis verwendete Technologie RFID (Radio Frequency IDentification) ermöglicht den kontaktlosen Zugriff auf die Speicherchips per Funk über größere Reichweiten. So ist es Angreifern möglich, beispielsweise im Restaurant aus sicherer Entfernung unbemerkt auf die Daten des Passinhabers zuzugreifen und diese für weitere missbräuchliche Zwecke zu verwenden.

Neben den amtlichen Dokumenten sind auch andere Karten mit RFID-Technik von diesem Problem betroffen, wie beispielsweise Bank- und Kreditkarten, Zutrittskarten, Werksausweise, Schlüsselkarten und andere. Durch die permanente Ausbreitung der RFID-Technologie betrifft diese Problematik jeden Inhaber von RFID-Chipkarten und -Ausweisen. Besonders kritisch: der Laie kann kaum noch erkennen, welche Dokumente nun einen Funk-Chip enthalten und welche nicht.

Die auf einem Chip gespeicherten (biometrischen) Daten sind leicht durch den Einsatz von einfachen Funk-Lesegeräten angreifbar und können im schlimmsten Fall über größere Reichweiten unbemerkt ausgelesen und teilweise sogar manipuliert werden. Mit den gestohlenen Daten können u.a. Einkäufe getätigt und Identitäten gefälscht werden. Auch Verhaltens- und Bewegungsprofile können unbemerkt via Funk erstellt werden. Die Folgen für die Geschädigten sind nicht absehbar.

RFID-Technologie ist zwar eine sehr praktische Erfindung, aber sie ist auch eine Gefahr für die Privatsphäre. Es ist daher notwendig, sich präventiv vor einem Missbrauch und sein Eigentum und seine Privatsphäre zu schützen.

Einen sehr hohen Schutz vor Datenklau mit dieser Technik bieten unsere Schutztaschen, mit einer speziellen Metalllegierung hergestellt, welche für den RFID-Schutz (Funk, NFC, etc.) entwickelt und vom TÜV RFID-Schutz zertifiziert wurde.

Das Signal wird hocheffizient gedämpft und in seinem Frequenzgang verändert. Dadurch sind die Schutzeigenschaften viel höher als zum Beispiel bei Aluminiumfolie.

Zum Schutz Ihrer persönlichen und biometrischen Daten bieten wir Geldbörse, sowie Schutzhülle für Reisepass.

Digitale Autoschlüssel

Mit Funk-Schlüsseln kann Ihr Fahrzeug nicht nur mechanisch, sondern auch kontaktlos aus Distanz per Funk geöffnet und gestartet werden.

Aber: Digitale Autoschlüssel sind angreifbar!
Wer einen Neuwagen kauft, kann bei vielen Modellen die Sonderausstattung Keyless Go wählen.

Bei Systemen wie „Keyless Go“ oder „Komfortzugang“ braucht der Autobesitzer nur einen Schlüssel mit NFC-Chip mitzuführen. Der Wagen lässt sich dann öffnen, ohne dass man den Schlüssel in die Hand nehmen muss. Die Signale werden über Funkwellen übertragen.

Der NFC-Chip wird vom Fahrzeug in einem dialoggestützten Verfahren autorisiert. Sobald man eine Tür betätigt, öffnet sich die Verriegelung, und das Auto kann per Knopfdruck gestartet werden.

Eine Challenge-Response-Authentisierung mit Wiederholsperre ist nicht einfach zu knacken, aber es ist auch gar nicht nötig, es genügt sich dem Autobesitzer, zum Beispiel in einem Restaurant, unbemerkt zu nähern und sich, mit einem versteckten Lesegerät, unbemerkt eine Kommunikation mit dem NFC-Chip des Autoschlüssels aufbauen zu lassen.

Die Kommunikationsdaten braucht man dann nur über eine Funkstrecke an einem Komplizen weiterzuleiten, der vor dem zu knackenden Fahrzeug steht. Der Transponder im Auto kann nicht unterscheiden, ob das ankommende Signal direkt vom Schlüssel kam oder zuvor weitergeleitet wurde. Die Signale lassen sich sogar durch Wände hindurch abfangen und bis zu 400 Meter weit übertragen.

 

RSA – weiterleiten statt knacken
Für einen Relay Station Attack (RSA) bedarf es keiner Kenntnis des Authentisierungsvorgangs, der Informationsfluss wird nämlich nicht manipuliert, sondern nur weitergeleitet. Für Kriminelle sind daher Autos mit Keyless-Go-Systemen leichte Beute.

Voraussetzung für einen Relay Station Attack ist allerdings der unbemerkte Aufbau einer Kommunikation mit dem Schlüssel. Und hier erweist sich die mitteilsame NFC-Technik einmal mehr als Schwachstelle. Der Chip antwortet grundsätzlich jedem, der digital anklopft.

Deshalb müssen Autoschlüssel mit integriertem Funksender sicher und abgeschirmt verwahrt werden.

Unser abgeschirmtes Schlüsseletui schützt gegen nicht autorisierte Kommunikation durch Relay-Station-Angriffe.

Handy abhörsicher

Wie sicher sind unsere Daten vor anderen?
Es gibt die Möglichkeit, die Kommunikation direkt abzufangen – mit einem sogenannten IMSI-Catcher. Das Unternehmen Gammagroup bietet diese fertig in Fahrzeugen montiert an. Wenn dieser Sender nun das stärkste Signal in der Umgebung liefert, buchen sich alle Handys hier ein. Dann ist es möglich, die über diese Funkzelle geführten Gespräche mitzuhören sowie die Verbindungsdaten zu erfassen.

Privatnutzer

Immer mehr Privatnutzer fragen sich, wie sie ihre Gespräche und E-Mails vor Datenschnüfflern schützen können.

Um ein Handy abhörsicher zu machen, benötigt man eine Sicherheitskarte oder ein weiteres Gerät.

Smartphones können von Hackern relativ mühelos geknackt und abgehört werden. Sie können Daten ausspionieren, wie zum Beispiel Kennwörter für soziale Netzwerke. Dadurch können sie die Identitäten ihrer Opfer stehlen. Sie können sogar teilweise das Kommando des Handys übernehmen und unbemerkt vom Nutzer im Hintergrund kostenpflichtige SMS zu Wucherpreisen verschicken. Einige Trojaner spionieren auch die Kontaktdaten aus.

Man kann sich nur bedingt dagegen schützen.

Firmen

Wie sicher sind unsere Firmendaten vor dem Wettbewerb?

Eine Handynummer genügt, um Kenntnis über firmeninterne Daten zu erhalten. Auch der aktuelle Aufenthaltsort sowie andere in der Nähe befindliche Handys von Gesprächspartnern und deren Telefonnummern können identifiziert werden.

Selbst im ausgeschalteten Zustand sind diese immer und überall angreifbar! Aus diesem Grund sollten Smartphones zu wichtigen Gesprächen nicht mitgeführt werden.
Unsere Daten sind heutzutage nirgends mehr sicher!

Smartphones beinhalten eigenständige funktionierende Betriebssysteme (Prozessoren), welche im Hintergrund arbeiten.

Im Inneren eines Smartphones befindet sich ein Baseband-Prozessor. Dieser Chip ist in drei Teile unterteilt:

  • Die Baseband Main Firmware ist für alle Netzwerkfunktionen zuständig
  • Der Baseband Bootloader ist die Software, die von der Main Firmware geladen wird, um dann weitere Teile des Betriebssystems zu aktivieren
  • Das Baseband EEPROM ist der Speicherchip, dessen Inhalte nur gelesen werden können.

Auch im ausgeschalteten Zustand sind diese autonomen Systeme nicht komplett von Netz getrennt. Somit kann immer ohne Wissen des Nutzers auf die Daten zugegriffen werden.

Diese autonomen Systeme und deren Frequenzen können nur durch spezielle Abschirmgewebe blockiert werden.

Wir bieten Komplettschutz für Smartphones. Die perfekte Lösung gegen Spionage!

NEBIOLO „S“

  • Stoppt Abhörung & Ortung
  • Blockiert alle Verbindungen

WLAN, GSM, G1, G2 und G3, G4, LTE, UMTS, Bluetooth

Eine Smartphone-Schutzhülle, mit speziellem eingearbeitetem Abschirmstoff im Inneren, welcher jegliche Frequenzen stört und zudem den Träger noch vor gesundheitlich bedenklichen Strahlen schützt. So ist das Smartphone vor Spionageangriffen sicher.
Weitere Informationen

Abschirmzelte

Um den steigenden Anforderungen einer normgerechten EMV-Prüfung Rechnung zu tragen, müssen immer mehr Produkte ihre elektromagnetische Verträglichkeit unter Beweis stellen.
Ecologa Europe GmbH bietet durch Ihr EMV-Abschirmzelt Herstellern eine optimale Möglichkeit, Ihre Produkte auf elektromagnetische Verträglichkeit zu testen.

Deutliche Kosteneinsparungen im Produktionsablauf können Unternehmen vielfach durch den Einsatz unserer flexiblen, tragbaren Abschirmzelte erzielen. Immer dort, wo Präzisions-Messungen hinsichtlich elektromagnetischer Verträglichkeit (EMV) vorgenommen werden, kommen unsere EMV-Zelte ins Spiel. Diese werden aus metallisiertem Gewebe gefertigt und sind vielfältig einsetzbar.

Diese leichtgewichtigen und haltbaren Zelte erlauben es, EMV Tests in den verschiedensten Produktionsumfeldern durchzuführen, ohne die Kosten eines fest installierten, geschirmten Raumes. Sie lassen sich dort aufbauen, wo eine EMV-Messung vorzunehmen ist.

Es ist nicht mehr nötig, zu testende Produkte von einem Ort zum anderen zu transportieren – das Abschirmzelt wird einfach über dem Testobjekt aufgebaut. Das erspart nicht nur Transportkosten, sondern reduziert auch die Testzeiten und bewahrt empfindliche Testobjekte vor Transportschäden.
Eine hervorragende Leistung von bis zu 100 dB im Frequenzbereich von 300 MHz bis 10 GHz deckt den überwiegenden Teil der Testanforderungen in der Luft- und Raumfahrindustrie, Kommunikationstechnik, Automobil-Industrie und auf allen weiteren Gebieten ab, die elektromagnetische Konformitätsmessungen erfordern.